Final Fantasy 14 | Völker

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Sodala, nun mal das neuste Video rund um die Charaktererstellung.
Hier werden direkt mal verschiedene Einstellungsmöglichkeiten vorgestellt, wie etwa individuelle Gesichtsmerkmale anpassen und natürlich das Völk selbst wählen :)
Es ist schon erstaunlich was die Leute da bewerkstelligt haben… allein wie die Animationen erstellt wurden.  Also es schaut schon wirklich klasse aus und ich bin sehr gespannt, ob ich wirklich mehrere Stunden an der Charaktererstellung verbringen werde ;=)

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Die Hyuran
auch “das mannigfaltige Volk” genannt

Die Hyuran sind in der Vergangenheit in drei großen Völkerwanderungen von den umliegenden Kontinenten und Inseln nach Eorzea geströmt und bilden nun den größten Teil der Bevölkerung. Sie brachten viele Kunstfertigkeiten und Anschauungen mit und bildeten die treibende Kraft hinter der rapiden kulturellen Revolution Eorzeas. Begründet in den verstreuten Geburtsorten der Hyuran liegt sowohl deren Facettenreichtum als auch ihr niedriges Volksbewusstsein, ihr freiheitsliebendes Naturell ist ihnen allen jedoch gemein. Die Hyuran lassen sich grob in zwei Volksstämme klassifizieren: die im Tiefland lebenden “Wiesländer” und die in den Bergen beheimateten “Hochländer”.

wieslaender_info


Der Volksstamm der Wiesländer macht die große Mehrheit im Volk der Hyuran aus. Man kann sie in ganz Eorzea antreffen, besonders in den großen Städten, wo sie für die verschiedensten Gilden aktiv sind. Alten Bräuchen folgend, bringen viele Wiesländer ihrem Nachwuchs schon im jungen Kindesalter bei, wie man Bücher liest, weshalb sie den Ruf als Intellektuelle genießen.





hochlaender_info Unter allen Hyuran sind sie die ältesten Einwohner Eorzeas. Den Namen erhielt der Volksstamm, weil er sich im Hochland niederließ und dort in Bergfestungen für geraume Zeit sein Dasein fristete.

Im Allgemeinen sind die Hochländer — gestählt durch das harte Bergleben — größer und muskulöser als die ihnen verwandten Wiesländer. Viele Hochländer verehren Rhalgr als den Stärksten der Zwölf und schützen die uralten Bräuche des Tätowierens und des Zähneschärfens, mit denen sie ihn ehren.

Nach dem Fall Ala Mhigos flohen viele von ihnen ins Exil, wo sie sich meist als Söldner verdingten. Seitdem wurden fast keine Frauen der Hochländer mehr gesehen.

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Die Roegadyn
auch “das verwegene Volk” genannt

Sie sind von unbekümmertem Gemüt, ihre großen Körper strotzen nur so vor Muskeln, und sich in Tollkühnheit zu übertreffen gehört zu ihren Bräuchen. Die “Seewölfe” unter ihnen bereisen die Weltmeere, fühlen sich jedoch hauptsächlich in Stützpunkten im Nordmeer zu Hause. Viele von ihnen kann man auf den Schiffen entdecken, die den Hafen von Limsa Lominsa anlaufen. Sie verdingen sich als Söldner und Leibwächter – oder aber auch als Piraten. Jedoch kann man auch selten diejenigen Roegadyn antreffen, die in den Bergen unweit Ul’dahs leben und “Lohengarde” genannt werden.

seewolfe_info Als ein Volk von Seefahrern landeten sie einst an Eorzeas Küste, zu einer Zeit, als der Anblick der Segel ihrer Schiffe die Dorfbewohner noch in Angst und Schrecken versetzte.

Nach der Aufstellung einer Kriegsflotte in Limsa Lominsa wurde die Piraterie für sie allerdings ein gefährliches Pflaster.

Viele besannen sich auf ihre friedfertigen Wurzeln, denn in ihrer Heimat, den Inseln weit draußen im Nordmeer, lebten sie vorwiegend als Fischer. Viele von ihnen arbeiten nun als Matrosen auf Handelsschiffen oder aber auch für die Limsische Armada.

Da sie genauso offenherzig wie großzügig sind, hört man ihr unglaublich lautes Lachen in den Hafenkneipen immer wieder gern.

lohengarde_info
Ihr Volksstamm lebt seit Generationen an einen uralten Vertrag gebunden in den Bergen, nah den Kratern feuerspeiender Vulkane. Dieser ungewöhnliche Lebensraum und ihre rotbraune Hautfarbe brachte ihnen den Namen Lohengarde ein. Um das harte Leben in dieser unwirklichen Umwelt, in der keine Ernte gedeiht, zu meistern, ist es Brauch, den zweitältesten Sohn zur Arbeit in die Städte zu schicken. Dank ihrer robusten Gesundheit und ihrer stählernen Muskeln sind ihre Dienste als Wachen, Leibwächter und Söldner bei ihren Auftraggebern begehrt, weshalb sie im Gegensatz zu den Erstgeborenen oft ein Vermögen machen.

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Die Lalafell
auch “das gewitzte Volk” genannt

Früher lebten sie als Ackerbau betreibende Stämme auf den südlichen Inseln, doch der Handel ließ sie immer weiter ins Innere Eorzeas vorstoßen. Inzwischen sind sie längst überall ansässig geworden, nur die kalten Gebiete meiden sie. Ihre kleine Statur lässt es kaum vermuten, aber sie sind unglaublich flink zu Fuß.
Neben ihrer Findigkeit zeichnet sie auch noch ihre Güte aus. Verwandschaftsbeziehungen spielen bei den Lalafell eine große Rolle, aber sie versuchen zu allen Völkern gute Beziehungen aufzubauen und zu unterhalten.

halmlinge_info
Die Halmlinge lebten einst vorwiegend in kleinen, unterirdisch miteinander verbundenen Häusern mit schilfbedeckten Dächern, auf den weiten Ebenen der vielen kleinen Inseln Eorzeas.Sie haben meist grün-gelbes oder flachsfarbenes Haar.



Sie sind bekannt dafür, jede Gelegenheit beim Schopf zu packen und berüchtigt für ihre gewandten Zungen, wenn es um Verhandlungen geht

sandlinge_info


Die Sandlinge lebten einst auf den Rücken riesiger Lebewesen, von denen sie sich durch Wüsten tragen ließen, die sich über ganze Inseln erstreckten, und waren somit perfekt an die dort herrschende Dürre angepasst. Durch das starke Sonnenlicht bildete sich auf ihren Pupillen ein schützender Film, und selbst heute noch sehen ihre Augen für einen Unwissenden wie Glasaugen aus.

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Die Miqo’te
auch “das individualistische Volk” genannt

Sie sind die Nachfahren eines Volkes von Jägern und Sammlern, die im Zeitalter des langen Eises die zugefrorenen Meere überquerten. Obwohl sie sich in die tagaktiven “Sonnentatzen” und die nachtaktiven “Mondstreuner” unterteilen lassen, sind beide Volksstämme dank ihrem scharfen Geruchssinn und ihren starken Beinen als Jäger prädestiniert. Sie bilden in Eorzea nicht nur eine Minderheit, sondern leben auch häufig als Einzelgänger, da sie wie Raubkatzen eigene Reviere beanspruchen.

sonnentatzen_info


Sie sind die Nachfahren eines Volkes von Jägern und Sammlern, die im Zeitalter des langen Eises die zugefrorenen Meere überquerten. Obwohl sie sich in die tagaktiven „Sonnentatzen“ und die nachtaktiven „Mondstreuner“ unterteilen lassen, sind beide Volksstämme dank ihrem scharfen Geruchssinn und ihren starken Beinen zum Jagen prädestiniert. Sie bilden in Eorzea nicht nur eine Minderheit, sondern leben auch häufig als Einzelgänger, da sie wie Raubkatzen eigene Reviere beanspruchen.




mondstreuner_info

Sie sind die Nachfahren eines Volkes von Jägern und Sammlern, die im Zeitalter des langen Eises die zugefrorenen Meere überquerten. Obwohl sie sich in die tagaktiven „Sonnentatzen“ und die nachtaktiven „Mondstreuner“ unterteilen lassen, sind beide Volksstämme dank ihrem scharfen Geruchssinn und ihren starken Beinen zum Jagen prädestiniert. Sie bilden in Eorzea nicht nur eine Minderheit, sondern leben auch häufig als Einzelgänger, da sie wie Raubkatzen eigene Reviere beanspruchen.

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Die Elezen
auch “das erhabene Volk” genannt

Als ursprüngliche Einwohner Eozeas hatten sie eine Vormachtstellung inne. Die stolzen Nomaden wähnten sich als Auserkorene der Götter. Mit ihren großen, schlanken Körpern und langen Gliedmaßen waren sie peprfekt an das Leben in den weiten Grasebenen angepasst. Ihre hoch entwickelten Ohren sollen es ihnen sogar ermöglichen, Feldmäuse auf viele Malme entfernt niesen zu hören… In vergangenen Zeiten kämpften sie verbittert mit den Hyuran, die ihr Territorium eindrangen, aber heute akzeptiert man sich unter dem Motto “Leben und Leben lassen”. Die Elezen haben ebenfalls zwei Volksstämme, eine davon sind die “Dunkelalben”, die im entlegenen Grenzland leben.

erlschatten_info


Dieser Volksstamm lebt nunmehr seit einigen Jahrhunderten zurückgezogen tief in den Waldgebieten Eorzeas. Erlschatten rühmen sich damit, mit ihren Augen so weit spähen zu können wie Falken, was sie zu überragenden Bogenschützen macht.

Von den Städtern oft als „Hinterwäldler“ bezeichnet, verlassen gegenwärtig viele von ihnen ihr gewohntes Terrain, um sich dem modernen Stadtleben anzupassen oder dem Nomadentum auf den weiten Ebenen Eorzeas zu frönen.









dunkelalben_info

Die Dunkelalben führen ein Schattendasein in dämmrigen Höhlen. Ihre Ohren sind so hochentwickelt wie die von Fledermäusen. Bewegungen von Feinden bemerken sie am kleinsten Rascheln der Kleidung, was sie zu idealen Faustkämpfern macht. Nicht wenige der Dunkelalben leben als gemeine Diebe und allesamt werden sie von den Erlschatten als Verräter verachtet.

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