Hyuran
Die Hyuran
auch “das mannigfaltige Volk” genannt
Die Hyuran sind in der Vergangenheit in drei großen Völkerwanderungen von den umliegenden Kontinenten und Inseln nach Eorzea geströmt und bilden nun den größten Teil der Bevölkerung. Sie brachten viele Kunstfertigkeiten und Anschauungen mit und bildeten die treibende Kraft hinter der rapiden kulturellen Revolution Eorzeas. Begründet in den verstreuten Geburtsorten der Hyuran liegt sowohl deren Facettenreichtum als auch ihr niedriges Volksbewusstsein, ihr freiheitsliebendes Naturell ist ihnen allen jedoch gemein. Die Hyuran lassen sich grob in zwei Volksstämme klassifizieren: die im Tiefland lebenden “Wiesländer” und die in den Bergen beheimateten “Hochländer”.
Der Volksstamm der Wiesländer macht die große Mehrheit im Volk der Hyuran aus. Man kann sie in ganz Eorzea antreffen, besonders in den großen Städten, wo sie für die verschiedensten Gilden aktiv sind. Alten Bräuchen folgend, bringen viele Wiesländer ihrem Nachwuchs schon im jungen Kindesalter bei, wie man Bücher liest, weshalb sie den Ruf als Intellektuelle genießen.
Unter allen Hyuran sind sie die ältesten Einwohner Eorzeas. Den Namen erhielt der Volksstamm, weil er sich im Hochland niederließ und dort in Bergfestungen für geraume Zeit sein Dasein fristete.
Im Allgemeinen sind die Hochländer — gestählt durch das harte Bergleben — größer und muskulöser als die ihnen verwandten Wiesländer. Viele Hochländer verehren Rhalgr als den Stärksten der Zwölf und schützen die uralten Bräuche des Tätowierens und des Zähneschärfens, mit denen sie ihn ehren.
Nach dem Fall Ala Mhigos flohen viele von ihnen ins Exil, wo sie sich meist als Söldner verdingten. Seitdem wurden fast keine Frauen der Hochländer mehr gesehen.








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