Final Fantasy 14 | Miqo’te

Miqo’te


Die Miqo’te
auch “das individualistische Volk” genannt

Sie sind die Nachfahren eines Volkes von Jägern und Sammlern, die im Zeitalter des langen Eises die zugefrorenen Meere überquerten. Obwohl sie sich in die tagaktiven “Sonnentatzen” und die nachtaktiven “Mondstreuner” unterteilen lassen, sind beide Volksstämme dank ihrem scharfen Geruchssinn und ihren starken Beinen als Jäger prädestiniert. Sie bilden in Eorzea nicht nur eine Minderheit, sondern leben auch häufig als Einzelgänger, da sie wie Raubkatzen eigene Reviere beanspruchen.

sonnentatzen_info


Sie sind die Nachfahren eines Volkes von Jägern und Sammlern, die im Zeitalter des langen Eises die zugefrorenen Meere überquerten. Obwohl sie sich in die tagaktiven „Sonnentatzen“ und die nachtaktiven „Mondstreuner“ unterteilen lassen, sind beide Volksstämme dank ihrem scharfen Geruchssinn und ihren starken Beinen zum Jagen prädestiniert. Sie bilden in Eorzea nicht nur eine Minderheit, sondern leben auch häufig als Einzelgänger, da sie wie Raubkatzen eigene Reviere beanspruchen.




mondstreuner_info

Sie sind die Nachfahren eines Volkes von Jägern und Sammlern, die im Zeitalter des langen Eises die zugefrorenen Meere überquerten. Obwohl sie sich in die tagaktiven „Sonnentatzen“ und die nachtaktiven „Mondstreuner“ unterteilen lassen, sind beide Volksstämme dank ihrem scharfen Geruchssinn und ihren starken Beinen zum Jagen prädestiniert. Sie bilden in Eorzea nicht nur eine Minderheit, sondern leben auch häufig als Einzelgänger, da sie wie Raubkatzen eigene Reviere beanspruchen.

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